Stadium;Ziel des Unternehmens;Welche Inhalte werden benötigt
1. Gleichgültigkeit
Der Kunde ist sich des Problems, das das Produkt löst, nicht bewusst. Beispiel: Jessica arbeitet in einem Büro, führt einen bewegungsarmen Lebensstil und weiß nicht, dass dies ihrer Gesundheit schadet. Sie ist nicht an Fitness interessiert.;Führen Sie den Kunden behutsam dazu, dass er erkennt, dass es ein Problem gibt und dass es gelöst werden muss.;Sehr allgemeiner Inhalt, z. B. Fachartikel über die Gesundheitsrisiken einer sitzenden Lebensweise. Der Direktverkauf funktioniert in diesem Stadium nicht, weil der Kunde noch keinen Bedarf für das Produkt sieht.
2. Problembewusstsein
Der Kunde erkennt, dass es ein Problem gibt, weiß aber noch nicht, wie er es lösen kann. Beispiel: Jessica hat abends Rücken- und Knieschmerzen und fühlt sich schon nach einem kurzen Spaziergang müde.;Geben Sie Antworten auf die Frage, wie das Problem angegangen werden kann, und stellen Sie mögliche Lösungen vor.;Hilfreiche Inhalte, die Wege zur Lösung des Problems aufzeigen. Zum Beispiel eine Infografik, die zeigt, wie sich eine sitzende Lebensweise auf die Gelenke auswirkt. An diesem Punkt ist es in Ordnung, Ihr Produkt als eine der Lösungen subtil vorzustellen.
3. Suche nach Lösungen
Der Kunde hat verstanden, wie das Problem gelöst werden kann, ist aber noch dabei, die Details zu bestimmen. Jessica weiß zum Beispiel, dass sie körperlich aktiver werden muss. Sie ist bereit, etwas zu ändern, hat sich aber noch nicht entschieden, welche Art von Aktivität sie ausüben möchte.;Vergleichen Sie verschiedene Lösungen und erklären Sie, wie Ihr Produkt zu den Bedürfnissen des Kunden passt. Zeigen Sie, dass Ihr Angebot gut zu dem Problem passt.;Inhalte, die die Ergebnisse der Verwendung des Produkts demonstrieren, einschließlich Vergleichen mit anderen Optionen. Zum Beispiel Video-Fallstudien von Kunden und ihren Fitnesserfolgen.
4. Vergleich von Angeboten
Der Kunde weiß genau, was er braucht, und wählt zwischen verschiedenen Unternehmen. Ein Beispiel: Jessica beschließt, mit dem Tanzen anzufangen. Jetzt sucht sie nach einem Studio, das zu ihr passt.;Überzeugen Sie den Kunden, sich für Ihr Produkt zu entscheiden, indem Sie zeigen, dass es am besten zu ihm passt.;Beiträge, die die Vorteile Ihres Produkts hervorheben. Zum Beispiel Inhalte über Sonderangebote, Geschichten über die Atmosphäre im Studio und die professionelle Erfahrung Ihres Teams.
5. Kaufentscheidung
Der Kunde entscheidet sich für ein bestimmtes Produkt und tätigt einen Kauf. Ein Beispiel: Jessica findet ein Tanzstudio in der Nähe ihres Büros und besucht eine Probestunde. Es gefällt ihr und sie erwirbt eine Mitgliedschaft.;Gestalten Sie den Kaufprozess einfach und angenehm und versichern Sie dem Kunden, dass er die richtige Wahl getroffen hat.;Inhalte für neue Kunden. Zum Beispiel eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildern, die zeigen, wie man zu Ihrem Studio kommt, oder ein Beitrag, der verschiedene Zahlungsoptionen erklärt.